Aufhebungsvertrag: Fair verhandeln statt Nachteile riskieren

Ein Aufhebungsvertrag beendet Ihr Arbeitsverhältnis einvernehmlich, oft schneller und flexibler als eine Kündigung. Doch die Bedingungen bestimmen maßgeblich Ihre finanzielle Zukunft und mögliche Folgen beim Arbeitslosengeld. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht prüfe und verhandle ich Ihren Aufhebungsvertrag, damit Sie keine Nachteile erleiden.

Anwalt für Arbeitsrecht in Stuttgart

Aufhebungsvertrag vorliegen? Nicht vorschnell unterschreiben.

Ein Aufhebungsvertrag kann Chancen bieten, etwa bei Abfindung, Zeugnis oder Freistellung. Gleichzeitig können ungünstige Formulierungen erhebliche Nachteile verursachen. Als Anwalt für Arbeitsrecht in Stuttgart prüfe ich den Vertrag, verhandele bessere Bedingungen und sichere Ihre Ansprüche ab.

Kurz erklärt

Ein Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis einvernehmlich. Anders als bei einer Kündigung werden Beendigungsdatum, Abfindung, Zeugnis, Freistellung und weitere Punkte vertraglich geregelt.

Vor der Unterschrift prüfen lassen

Nach der Unterschrift ist der Verhandlungsspielraum oft deutlich geringer. Deshalb sollte der Vertrag vorab rechtlich geprüft werden.

Worauf Sie bei einem Aufhebungsvertrag achten sollten

Ein Aufhebungsvertrag regelt mehr als nur das Ende des Arbeitsverhältnisses. Besonders wichtig sind diese Punkte:

Sperrzeitrisiko

Ungünstige Formulierungen können Nachteile beim Arbeitslosengeld auslösen.

Abfindung

Die angebotene Abfindung sollte zur Ausgangslage und Verhandlungsposition passen.

Arbeitszeugnis

Note, Inhalt und Formulierung des Zeugnisses sollten verbindlich geregelt werden.

Resturlaub & Überstunden

Offene Ansprüche sollten klar beziffert und geregelt werden.

Freistellung

Die Freistellung sollte sauber formuliert sein, insbesondere widerruflich oder unwiderruflich.

Ausschlussklauseln

Verzichts- und Erledigungsklauseln können Ansprüche abschneiden.

So begleite ich Ihren Aufhebungsvertrag

Ich prüfe den Entwurf, zeige Risiken auf und verhandele bei Bedarf bessere Bedingungen.

01

Vertrag prüfen

Ich prüfe den Entwurf auf Risiken, Lücken und nachteilige Formulierungen.

02

Ziele festlegen

Wir klären, was für Sie wichtig ist: Abfindung, Zeugnis, Freistellung, Beendigungsdatum oder Restansprüche.

03

Nachverhandeln

Ich verhandele mit dem Arbeitgeber über bessere Konditionen.

04

Rechtssicher abschließen

Ich achte darauf, dass die Vereinbarung klar formuliert ist und Ihre Ansprüche schützt.

Beispiel: Aufhebungsvertrag nachverhandeln

Eine Mandantin wendet sich an mich, weil ihr Arbeitgeber ihr einen Aufhebungsvertrag mit einer geringen Abfindung und sofortiger Beendigung vorgelegt hat. Wir prüfen den Entwurf und verhandeln nach. In solchen Fällen lassen sich oft bessere Konditionen erreichen, etwa eine höhere Abfindung, eine sperrzeitneutrale Formulierung und ein sehr gutes qualifiziertes Arbeitszeugnis.

Beispielhafte Fallgeschichte zur Veranschaulichung – kein tatsächlicher Einzelfall.

Meine Expertise bei Aufhebungsverträgen

Erfahrung in der Verhandlung: Ich kenne die Spielräume und hole für Sie das Bestmögliche heraus.

Vermeidung von Sperrzeiten: Ich formuliere so, dass Nachteile beim Arbeitslosengeld vermieden werden.

Optimale Abfindung: Ich setze mich für eine faire und angemessene Abfindungshöhe ein.

Sicheres Arbeitszeugnis: Ein wohlwollendes, qualifiziertes Zeugnis wird fester Vertragsbestandteil.

Transparente Beratung: Sie verstehen jede Klausel und entscheiden informiert.

Das sagen meine Mandanten

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Häufig gestellte Fragen

Sollte ich einen Aufhebungsvertrag sofort unterschreiben?

In der Regel nicht. Vor der Unterschrift sollten Abfindung, Zeugnis, Freistellung, Resturlaub und mögliche Folgen für das Arbeitslosengeld geprüft werden.

Kann ein Aufhebungsvertrag eine Sperrzeit auslösen?

Ein Aufhebungsvertrag kann Auswirkungen auf das Arbeitslosengeld haben. Deshalb kommt es stark auf Inhalt, Anlass und Formulierung der Vereinbarung an.

Kann ich die Abfindung im Aufhebungsvertrag verhandeln?

Ja, häufig besteht Verhandlungsspielraum. Entscheidend sind Ausgangslage, Kündigungsrisiko, Betriebszugehörigkeit und Verhandlungsstrategie.

Was sollte in einem Aufhebungsvertrag geregelt sein?

Wichtig sind unter anderem Beendigungsdatum, Abfindung, Zeugnis, Freistellung, Resturlaub, Überstunden und Ausschlussklauseln.